ROOM28 e.V.

Die Mädchen von Zimmer 28.

Über uns

Im Mittelpunkt steht der Mensch und die Menschenwürde

Mit unseren Aktivitäten wollen wir den interkulturellen Dialog über Kunst, Kultur und Erziehung zur Menschlichkeit befruchten, Zivilcourage stärken und im Bewusstsein der individuellen Verantwortung des Menschen handelnd und gestaltend an gesellschaftlichen Prozessen mitwirken. Unser besonderes Interesse gilt künstlerischen Werken und kulturellen Leistungen, die der humanistischen Tradition verpflichtet sind und durch menschenverachtende Regime wie das der Nationalsozialisten zerstört, pervertiert, ihrerSubstanz beraubt oder vergessen wurden. Diese künstlerischen Werke zu beleben, an ihre Schöpfer zu erinnern und elementar menschliche Werte zu stärken und im Heute zu verankern ist oberstes Ziel. Ein Baustein ist die Weiterentwicklung der Ausstellung "Die Mädchen von Zimmer 28, L 410, Theresienstadt" und damit die lebendige Vermittlung des geistigen Vermächtnisses dieser Zeitzeugen an junge Menschen und nachfolgende Generationen. Das erste internationale Pilot-Projekt: "Der letzte Akkord: Theresienstadt". Die Vision: ein Domizil zu schaffen für eine Dauerausstellung und ein internationales Forum "Room 28" für Veranstaltungen, Begegnungen, Dialog und Projektentwicklung.